Schreibe Deine eigene Geschichte – die Welt braucht Dich in Deiner Einzigartigkeit!

In diesem Moment könntest Du überall sein und alles tun. Stattdessen sitzt Du vor Deinem Bildschirm und liest diesen Text. Tust Du eigentlich was Du wirklich willst? Etwas was Dir echte Freude bereitet? Was hält Dich ab, das zu tun, was Du willst? Bist Du an diesem Ort an dem Du wirklich sein möchtest? Dort zu sein, wo Du willst? Jeden Tag wachst Du wahrscheinlich im gleichen Zimmer auf, gehst dieselben Wege, alleine um den gleichen Tag wie gestern zu leben. Früher, als Du noch Kind warst, gab eine Zeit, da war jeder Tag ein neues Abenteuer. Entlang dieses Weges hat sich nun jedoch etwas verändert. Früher warst Du zeitlos, jetzt bist Du wahrscheinlich mehr verplant als Du das eigentlich willst. Bedeutet das erwachsen zu sein? Frei zu sein? Aber bist Du wirklich frei?

Schauen wir mal, welche Welt wir uns da erschaffen haben: Nahrung, Wasser, Grund und Boden, die grundlegenden Dinge, die wir zum Überleben benötigen gehören irgendwelchen Unternehmen. Es gibt für die meisten von uns kein Essen auf Bäumen, kein frisches Trinkwasser in Flüssen, keinen Grund und Boden, um dort uns ein zu Hause aufzubauen. Wenn Du versuchst Dir das zu nehmen, was die Erde uns zur Verfügung stellt, dann wirst Du eingesperrt. Deshalb lernen wir, ihren Regeln zu gehorchen. In unseren Schulen entdecken unsere Kinder die Welt durch ein Lehrbuch. Jahrelang sitzen wir in unseren Schulen und wiederholen das, was wir erzählt bekommen. Wir werden untersucht und eingesperrt wie Labor-Ratten. Wir werden erzogen keinen Unterschied zu machen in dieser Welt, erzogen, nicht anders zu sein. Wir sind intelligent genug, um unsere Jobs auszuüben, aber nicht um zu hinterfragen, warum wir es tun. Also arbeiten und schuften wir, ohne Zeit zu haben um das Leben zu leben wofür wir arbeiten. Bis der Tag kommt, an dem wir zu alt sind, um unsere Arbeit zu verrichten. Es ist dann soweit und wir werden zum Sterben zurückgelassen. Unsere Kinder übernehmen unseren Platz in diesem Spiel.

Für Dich selbst scheint Dein Weg vielleicht einzigartig zu sein, doch alle zusammen sind wir nichts als Brandstoff und Energie, die die Elite antreibt. Die Elite, die sich hinter den Logos der Unternehmen versteckt. Dies ist ihre Welt. Und ihr wertvollster Rohstoff ist nicht im Grund und Boden. Ihr wertvollster Rohstoff das sind wir, das bist Du! Wir erbauen ihre Städte, wir bedienen ihre Maschinen, wir kämpfen ihre Kriege. Es ist nicht das Geld, das sie antreibt, es ist Macht. Geld ist nur das Werkzeug, das sie benutzen, um uns zu kontrollieren. Wir verlassen uns auf wertlose Papierstücke, um uns zu ernähren, uns fortzubewegen und uns zu unterhalten. Sie gaben uns Geld und als Gegenleistung überließen wir ihnen die Welt. Wo einst Bäume standen, die unsere Luft reinigten, stehen jetzt Fabriken, die sie vergiften. Wo es einst Wasser zum Trinken gab, befindet sich jetzt giftiger und stinkender Müll. Wo einst Tiere frei umherliefen, befinden sich jetzt Massentierhaltungen. In diesem System werden sie in endlosen Mengen geboren und für uns wieder geschlachtet. Über eine Milliarde Menschen hungern, obwohl wir genug zu essen für alle haben. Wohin verschwindet das alles? 70% des Getreides, welches wir anbauen, wird verfüttert, um die Tiere zu mästen, die wir zum Abendessen verzehren. Warum sollte man Hungernden helfen? Das ist nicht wirtschaftlich, denn man kann keinen Profit aus ihnen machen.

Als Menschheit sind wir eigentlich wie die Pest, die über die Erde fegt. Und die gesamte Umwelt, die uns das Leben ermöglicht, auseinanderreist. Wir sehen alles als etwas an, das verkauft werden muss, als einen Gegenstand, der besessen werden muss. Aber was passiert, wenn wir den letzten Fluss verschmutzt, den letzten Atemzug Luft vergiftet haben? Wenn kein Öl mehr für die Lastwagen übrig ist, die uns unser Essen bringen? Wann werden wir erkennen, dass wir Geld nicht essen können, dass es keinen Wert hat? Wir zerstören nicht den Planeten, wir zerstören alles Leben darauf. Jedes Jahr sterben tausende von Tierarten aus. Und die Zeit läuft uns davon, bevor wir die nächsten sind. In Deutschland erkrankten in 2014 mehr als eine halbe Million Menschen an Krebs. Wir nehmen Medikamente ein, um mit diesem Problem umzugehen, doch die medizinische Versorgung ist die die dritthäufigste Todesursache, nach Krebs und Herzkrankheiten. Uns wird erzählt, dass alles gelöst werden kann, wenn wir den Wissenschaftlern genügend Geld in den Rachen stopfen, damit sie eine Pille erfinden können, die unsere Probleme löst. Aber die Pharmaunternehmen und Krebsgesellschaften verlassen sich auf unsere Leiden, um einen Gewinn daraus zu machen. Wir glauben, dass wir zu einem Heilmittel laufen,  doch in Wirklichkeit laufen wir von der Ursache weg. Unser Körper ist das Produkt von dem, was wir konsumieren. Jedoch ist das Essen, was wir zu uns nehmen, rein für den Gewinn konzipiert. Wir stopfen uns mit giftigen Chemikalien und mit Medikamenten und mit Krankheiten verseuchten Tierkörpern voll. Doch die meisten Menschen bemerken das nicht einmal. Denn die kleine Gruppe von Unternehmen, die die Medien steuern, wollen nicht, dass wir es wissen. Sie umgeben uns mit einem Phantasiebild, das uns als Realität verkauft wird. Es ist aberwitzig, dass die Menschen einst gedacht haben,  dass die Erde das Zentrum des Universums ist. Aber jetzt sehen wir uns erneut als Zentrum des Planeten. Wir weisen auf unsere Technologie und meinen wir seien die klügsten. Aber veranschaulichen Computer, Autos und Fabriken wirklich wie intelligent wir sind? Oder zeigen sie, wie faul wir geworden sind? Wir haben uns diese „zivilisiert“-Maske aufgesetzt. Aber wenn wir sie abstreifen, wer sind wir dann noch? Wie schnell haben wir vergessen, dass wir erst in den letzten einhundert Jahren den Frauen erlaubt haben zu wählen und Schwarzen erlaubt haben, als Gleichgestellte zu leben? Wir handeln, als wären wir allwissende Wesen und dennoch gibt es so viel, was wir nicht sehen. Wir gehen die Straßen entlang und ignorieren all die kleinen Dinge. Die Augen die in die Leere starren, die Geschichten, die dahinter verharren. Vielleicht fürchten wir uns davor, dass wir alleine sind. Und wir realisieren nicht, dass wir ein Teil eines viel größeren Bildes sind. Und eigentlich schaffen wir es nicht, die Verbindung aufzubauen. Wir finden es in Ordnung, Schweine, Kühe, Hühner und Fremde aus anderen Ländern zu töten. Wir beschimpfen andere Geschöpfe als dumm und zeigen auf sie, um unsere Handlungen zu rechtfertigen. Aber haben wir das Recht zu töten, einfach nur weil wir es können, weil wir es immer schon gemacht haben? Oder zeigt das nur, wie wenig wir gelernt haben? Sodass wir fortlaufend, anstatt aus Mitgefühl zu denken und zu handeln, aus einer primitiven Aggression heraus leben?

Eines Tages wird uns  diese Empfindung, die wir Leben nennen, verlassen. Unsere Körper werden verrotten, unsere Wertgegenstände eingesammelt. Unsere gestrigen Handlungen werden alles sein, was bleibt. Der Tod umgibt uns ständig, dennoch scheint er so fern von unserem Alltag zu sein. Wir leben in einer Welt am Rande des Zusammenbruchs. Aus den Kriegen von morgen, werden keine Gewinner hervorgehen. Gewalt wird niemals die Antwort sein, sie wird jede mögliche Lösung zerstören.

Das ist es, was wir in diesem Moment auf der Welt sehen können. Doch wenn wir tief in uns sehen, wenn wir alle unseren innersten Wunsch ansehen, dann werden wir alle bemerken, dass unsere Träume gar nicht so unterschiedlich sind. Wir alle teilen ein gemeinsames Ziel: Glücklichsein!

Wir reißen die Welt auf der Suche nach Freude auseinander, ohne diese jemals in uns selbst gesucht zu haben. Die glücklichsten Menschen, sind meist jene, die am wenigsten besitzen. Denn sind wir so glücklich mit unseren Smartphones, unseren großen Häusern und unseren schicken Autos? Wir haben die Verbindung verloren. Wir vergöttern Menschen, die wir niemals getroffen haben, sondern aus den Medien und von den großen Bühnen kennen. Wir sehen das Extravagante nur auf unseren Bildschirmen, doch überall sonst ist Gewöhnlichkeit. Wir warten darauf, dass jemand Veränderung bringt, ohne jemals daran gedacht zu haben, uns selbst zu ändern. Bundestagswahlen könnten genauso gut durch Münzwurf entschieden werden. Es sind zwei Seiten derselben Medaille. Wir wählen, welches Gesicht wir bevorzugen und schon ist die Illusion einer Wahl und Veränderung erschaffen. Aber die Welt bleibt die Gleiche. Wir erkennen nicht, dass die Politiker nicht unserem Wohl dienen. Wir sind diejenigen, die ihre Macht finanzieren. Wir brauchen Leader, nicht Politiker. Aber in dieser Welt der Ja-Sager haben wir vergessen uns selbst als Führungskraft zu sehen. Höre auf, auf Veränderung zu warten und sei selbst die Veränderung, die Du sehen willst. Wir haben es nicht bis zu diesem Punkt geschafft, dadurch dass wir auf unseren Ärschen gesessen sind. Die Menschheit hat nicht überlebt, weil wir die Schnellsten oder die Stärksten sind, sondern weil wir zusammen gearbeitet haben. Lasst uns jetzt die Freude am Leben meistern. Es geht nicht darum den Planeten zu schützen. Der Planet wird weiter bestehen, egal ob wir hier sind oder nicht. Die Erde besteht seit Milliarden von Jahren, jeder von uns wird sich glücklich schätzen, achtzig zu werden. Wir sind nur ein Wimpernschlag in der Geschichte, aber unsere Auswirkungen sind für immer.

Ich sehne mich oft an die Zeit zurück, bevor es Computer und Smartphones gab, als wir noch keine Bildschirme hatten, um uns abzulenken. Doch wie immer und alles können wir Dinge so oder so gebrauchen. Wir haben hier und heute eine Gelegenheit, die wir noch nie zuvor hatten. Das Internet gibt uns die Kraft, eine Botschaft zu verbreiten und Millionen Menschen auf der ganzen Welt zu vereinen. Solange wir noch diese Möglichkeit haben müssen wir unsere Herzen und unsere Intelligenz dazu nutzen uns zusammenzubringen, anstatt weiter auseinander. Ob gut oder schlecht, unsere Generation wird die Zukunft des Lebens auf diesem Planeten bestimmen. Wir können entweder damit fortfahren dem System der Zerstörung zu dienen, bis keine Erinnerungen an unsere Existenz mehr übrig sind. Oder wir können aufwachen und erkennen, dass wir uns nicht weiterentwickeln, sondern eigentlich immer mehr zurückbleiben. Und jetzt sind wir an der Reihe. Du kannst entscheiden Deinen eigenen Weg zu gehen, oder dem Weg zu folgen, dem schon unzählige vorher gegangen sind. Das Leben ist kein Film, das Skript ist noch nicht geschrieben. Du bist der Schriftsteller. Es ist Deine Geschichte! Ihre Geschichte. Unsere Geschichte.

Frage Dich also: was ist Dein Beitrag an die Welt? Was willst Du verändern? Wo möchtest Du ein Vorbild sein? Eine Führungskraft? Ein Leader? Was ist es, was Du in Deinem Herzen spürst? Wem möchtest Du Dein Wissen zur Verfügung stellen? Beginne jetzt, beginne klein und sehe, dass wer Gutes tut, auch gutes widerfährt. Du wirst auf dem Wege, den Du in Mitgefühl und in Deinem Herzen gehst behütet sein. Ich glaube, das Gott Dich begleiten wirst, wenn Du ihn darum bittest. Du wirst Glücklichsein und Freude darin entdecken, dass Du ab sofort das tust, was Dich enthusiastisch sein lässt. Folge nicht dem, was Dir am meisten Geld verspricht, sondern dem, was Dir am meisten Freude macht. Aus einem überfließenden Herzen wird eine Energie in die Welt strömen, die Dich Kraft dem Gesetz von Resonanz mit Überfluss segnen wird. Dies ist die eigentliche Energie des Geldes. Lasse Dich dazu inspirieren und verlasse den Pfad der Machthaber. Befreie Dich selbst! Schreibe Deine eigene Geschichte und erkenne Deine Einzigartigkeit!

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